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<pre>Allerdings kann man es dem Sport-Club durchaus zugutehalten, dass es zumindest vor Wochenfrist auch gegen einen richtig tückischen Rivalen zur Sache ging; die momentan entfesselt aufspielenden Bullen nutzten auch im Schwarzwaldstadion fast jede sich bietende Lücke auf.  <p> In den kommenden Partien warten besonders schwierige Aufgaben, die erste davon ist das Aufeinandertreffen mit Borussia Dortmund, einem direkten Konkurrenten im Kampf um einen Platz in der nächsten Königsklasse.  <p>  FC-Kapitän Mathias Lehmann zur Trainer-Situation: „Es ist nicht unsere Aufgabe, den Trainer zu köpfen. Das ist die Aufgabe der Leute da oben oder vom Trainer selbst. Wir müssen weitermachen, in welcher Konstellation, das wird man sehen.“ <p> Obwohl der FC Schalke (0:3 gegen Köln) und die Berliner Hertha (3:0 gegen den HSV) unmittelbar vor der Länderspielpause komplett gegensätzliche Nachmittage verlebten, finden sich die auf den Rängen drei und vier geführten Teams nun zu einem echten Spitzenspiel in der Veltins Arena ein. <p>  Zum einen haben die Borussen erstmals in ihrer Bundesliga-Geschichte drei Mal einen Rückstand aufholen können, zum anderen beendete Lars Stindl nach 1506 Minuten seine Torsperre. Josip Drmic netzte sogar nach zwei Jahren erstmals wieder ein.  </pre>


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<pre>Nur fünf Zähler beträgt aktuell das Guthaben auf den Relegationsplatz. Bei einer Heimpleite gegen Bremen und Erfolgen der anderen Abstiegs-Kandiaten könnten die Freiburger wieder in Bedrängnis kommen.  <p> Bei den Berliner Gästen kündigt sich derweil die Rückkehr von Andrej Duda an, der verletzungsbedingt fast die gesamte Hinrunde verpasste — dafür ist Sturmtank Salomon Kalou in den kommenden Wochen bei der Afrikameisterschaft aktiv.  <p>  Das Duell in Gelsenkirchen dürfte somit einmal mehr den Auflagen der vergangenen Jahre entsprechen, als sich Schalke für seinen gezeigten Mut reichlich Lob verdiente, ohne zuvor auch nur in die Nähe eines Punktgewinns gekommen zu sein. <p> Dementsprechend wird es am Sonntag nach der Länderspielpause im Schwarzwaldstadion zur Sache gehen. Vor allem die Kicker von der Weser wollen nach ihrem Absturz wieder in die Spur finden. <p>  Entgegen des Spielverlaufs erzielte Wout Weghorst, der bis dahin völlig unauffällig blieb, den 1:0-Siegtreffer für die „Wölfe“.  </pre> 


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<pre> Wann findet Mainz in die Erfolgsspur zurück und verlässt den Relegationsplatz? Diese bange Frage müssen sich die Fans der Rheinhessen seit mehreren Wochen stellen. Am Ostersonntagabend (18:00 Uhr) soll es endlich so weit sein, allerdings wartet mit Borussia Mönchengladbach ein unangenehmer Konkurrent.  <p> Nun fegten sie den VfL Wolfsburg mit einem sehr couragierten Auftritt mit 3:0 aus dem Stadion.  <p>  Um nun jedoch einen weiteren Schritt zu machen und auch weiterhin die Abstiegsränge auf Distanz zu halten, soll erstmals seit saisonübergreifend drei Spieltagen ein Sieg gelingen. <p>  Um den Bremer Erfolgslauf am Samstag zu stoppen, bedarf es aber auf jeden Fall einer deutlich besseren Performance als zuletzt beim 1:1 gegen den FCA. <p>  Stefan Kießling scheint die markigen Ansagen vor dem Saisonstart mittlerweile zu bedauern.  </pre>


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<pre> Angesichts des mittlerweile verloren gegangenen Vertrauens dürfte auch der jüngste 1:0-Erfolg gegen Eintracht Frankfurt zu spät gekommen sein — nach den zuvor in der Volkswagen-Arena kassierten drei Niederlagen hat der erste Heim-Dreier einfach zu lange auf sich warten lassen.  <p> Es war die sechste Liga-Niederlage für Freiburg in dieser Saison. Und obwohl ihnen nur ein einziger Sieg an den letzten sechs Spieltagen gelang, bleiben die Freiburger vorerst noch auf dem zwölften Platz.   <p> Mainz konnte nur in der Anfangsphase einigermaßen mithalten und schaffte in den ersten 15 Minuten immerhin drei Abschlüsse durch Daniel Brosinski (7. Minute) und Robin Quaison (8./15.). Die Bayern hatten hingegen nicht nur Chancen, sondern lagen bereits seit Minute elf durch Thomas Müller mit 1:0 in Front. <p>  Geht es nach meinen Kombitipps, könnte Andre Silvas Knoten an diesem Wochenende gut und gerne platzen… (Â© IMAGO / Christian Schroedter)  <p> Gegen die Hertha traten die Nürnberger zwar deutlich kämpferischer auf, waren aber defensiv wie auch offensiv viel zu harmlos. Nach nur 15 Minuten lag der FC Nürnberg bereits mit 0:1 zurück.  </pre>


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<pre> Vier weitere Pleiten hatten damals zur Folge, dass die Borussia nach der fünften Runde noch ohne jeden Zähler am Tabellenende stand: Auch ein 1:2-Ausrutscher gegen Mainz trug im August seinen Anteil dazu bei, dass Lucien Favre bald darauf die Lust an seiner Arbeit verlor.  <p> für den prognostizierten Heimsieg macht sich zunächst einmal aber auch für den Favoriten jede Menge Arbeit erforderlich:  <p>  Dadurch hat sich an der sehr guten Tabellensituation der „Alten Dame“ nichts geändert. Es wäre aber die Chance gewesen, die Konkurrenz ein wenig auf Distanz zu halten. Nun müssen die Herthaner aber ihrerseits zittern, um nicht vollends vom Spitzenduo abgehängt zu werden. <p>  Statt in seinem zweiten Jahr mit Bayer richtig durchzustarten, dümpelt der einstige Salzburger Meistertrainer im tristen Mittelfeld der Tabelle herum — und hat bereits jetzt fast so viele Niederlagen (6) wie in seiner gesamten Premierensaison (7) kassiert.  <p> In der ersten Halbzeit schoss er zunächst sein Bundesliga-Tor (mit seinem Ballkontakt im Spiel), holte den Elfmeter heraus, der zum 2:0 führte, sah die Gelbe Karte und musste kurz vor dem Pausenpfiff verletzungsbedingt ausgewechselt werden.  </pre>


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